Cardea: Wegweiser und Übersetzer im dynamischen Beratungsmarkt
- Christoph Treichler
- 10. Okt.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Okt.
Ein Gespräch zwischen den Meta-Beraterinnen Eva und Stefania über die Rolle und den Mehrwert von Meta-Consulting und des CAP Gütesiegels bei der Auswahl von Beratungsunternehmen

Cardea: Wegweiser und Übersetzer im dynamischen Beratungsmarkt
Eva: Stefania, du bist seit vier Monaten bei Cardea. Was hat dich überzeugt, einzusteigen?
Stefania: Wir kennen uns seit vielen Jahren und haben in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammengearbeitet. Für mich war es eine Rückkehr zu meinen Wurzeln in der Beratung – und eine Chance, in einem Umfeld zu wirken, das echte Orientierung im Beratungsmarkt bietet. Das Konzept der Metaberatung hat mich sofort überzeugt. Besonders beeindruckt haben mich die enorme Datenbasis und die 25-jährige Erfahrung von Cardea. Dieses Wissen in praktischen Mehrwert für Kunden zu transferieren, finde ich grossartig.
Eva: Genau darum geht es. Wir finden die bestgeeigneten Beratungsunternehmen für unsere Kunden. Bildlich gesprochen sind wir Übersetzer von Kundenbedürfnissen in klare Projektanforderungen. Auftraggeber erhalten echte Alternativen und können viel gezielter entscheiden, welches Beratungsunternehmen am besten passt.
Ein Drittel aller Beratungsprojekte scheitert – und ein wesentlicher Grund dafür ist die falsche Auswahl des Beratungsunternehmens. Die neueste Studie der WGMB nennt hier sogar noch einen höheren Wert. Cardea bricht diesen Kreislauf. Wir sehen uns als Lotsen: Wir analysieren fachliche, technologische und methodische Stärken von Beratungen und prüfen Kultur und Team-Fit.
Stefania: Absolut. Berater wissen oft sehr gut über ihre potenziellen Kunden Bescheid. Umgekehrt gilt das nicht. Auftraggeber fragen sich: „Wer kann meine Herausforderung am besten lösen? Wo finde ich die richtige Person? Und wie erfahre ich mehr über sie?“ Genau hier kommt Cardea ins Spiel: Wir schaffen Transparenz und überwinden diese Informationsasymmetrie.
Eva: Der Markt sortiert sich gerade neu und das Kaufverhalten der Kunden ändert sich radikal. Früher zählte der Markenname mehr, auch aus Legitimationszwecken. Heute steht nachweisbarer Impact im Vordergrund: Bottom Line-Effekte, Wachstumseffekte, messbare Umsetzung von Strategien oder Massnahmen. Und gerade im Mittelstand geht es in der Zusammenarbeit mit Beratern um belastbares Fachwissen, echte Partnerschaften, Sparring und Co-Creation.
Stefania: Richtig. Berater und Kunden müssen «gemeinsam in Bewegung kommen». Cardea sorgt dafür, dass diese Bewegung überhaupt erst entsteht - durch die richtige Kombination aus Mensch, Methode und Marktverständnis.
Eva: Unser Spektrum ist ja breit – wir evaluieren nicht nur klassische Beratungsfirmen, sondern auch beratungsnahe Organisationen wie Business Schools oder Digitalagenturen. In Zeiten von KI und einer wachsenden Zahl neuer Anbieter ist diese Vielfalt entscheidend. Und seit Jahren vergeben wir mit dem CAP (Cardea Audited Performance)-Siegel ein Gütesiegel für nachweislich exzellente Beratungskompetenz, das auch Kunden eine Orientierung geben kann. Und Beratern als Mini-Vignette dient..
Stefania: Und was mich besonders begeistert: Cardea's Kernkompetenz – die Fähigkeit, Beratungsanbieter im Hinblick auf konkrete Kundenbedürfnisse zu beurteilen – birgt enormes Potenzial. Dieses Wissen lässt sich auf neue Geschäftsfelder und internationale Märkte übertragen. Wir haben ja noch einiges vor...
👉 Cardea schafft Orientierung, Vertrauen und Vergleichbarkeit – und macht Exzellenz im Beratungsmarkt sichtbar.
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